Homocystein

Die meisten Menschen wissen, dass Übergewicht, hoher Blutdruck, ein hoher Cholesterinwert, Rauchen und Bewegungsmangel Risikofaktoren für das Entstehen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind.

Leider noch nicht so bekannt ist ein weiterer Risikofaktor, der genauso schädlich sein kann: Homocystein.

Ein erhöhter Homocysteinspiegel steigert die Gefahr für Herzinfarkt und Schlaganfall. Deshalb sollte jeder Patient spätestens ab dem 50. Lebensjahr seinen Homocysteinspiegel kennen.
Über eine einfache Blutentnahme wird der Ausgangswert bestimmt.
Liegt der Wert über 10 µmol/l, dann ist er erhöht. Erhöhte Homocysteinwerte sind meist auf einen Mangel bestimmter Vitamine (Vitamin B6, B12, Folsäure) zurückzuführen. Werden diese ergänzt, sinkt der Homocysteinspiegel wieder, und damit sinkt auch das Risiko, Gefäßschäden zu erleiden.

Die Vorsorgeleistung für die Bestimmung des Homocysteinspiegels wird leider von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen, obwohl sich durch ein Screening ca. 6000-8000 Herzinfarkte in Deutschland vermeiden ließen.

Sie können jedoch diese effiziente Vorsorgemaßnahme als so genannte individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) bei uns durchführen lassen.
Die Kosten müssen Sie allerdings selbst tragen.


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Sebastian Kneipp:
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